HISTORISCHES SACHBUCH
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Putin will mich töten...

26/12/2025

 
„Damals wollte mich Hitler töten, weil ich Jude bin. Jetzt versucht Putin, mich zu töten, weil ich Ukrainer bin“, sagte der 1936 geborene Roman Schwarzmann bei einer Gedenkstunde im Deutschen Bundestag. Er sagte auch: „Putin versucht, uns als Nation zu vernichten. So wie Hitler versucht hat, das jüdische Volk im Zweiten Weltkrieg zu vernichten.“
Das Buch „Slava Ukraini. Das Ukraine Museum im Berlin Story Bunker - Ukrainern eine Stimme geben“ von Wieland Giebel und Enno Lenze enthält die Geschichte des Ukraine Museums im Berlin Story Bunker, Berichte über das stetige Engagement für die Ukraine und von diesbezüglichen Aktionen der ausgesprochen umtriebigen Macher, sowie viele Interviews mit vom Krieg unmittelbar betroffenen Ukrainern, denen man eine Stimme geben will.
Die Heimat des Ukraine Museum ist inzwischen der im Oktober 1942 fertiggestellte ehemalige Luftschutzbunker am Anhalter Bahnhof, der einst für 3 000 Personen ausgelegt wurde und als Schutzraum für Fahrgäste und Personal des Anhalter Bahnhofs diente. Der Reichsbahnpräsident und seine leitenden Angestellten hatten eine eigene Etage. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Bunker schließlich für tausende von Menschen die letzte Zufluchtsstätte und war zuletzt mit über 10 000 Personen hoffnungslos überfüllt.
Heute beinhaltet das Gebäude eine über mehrere Etagen gehende Hitler-Ausstellung, diverse Sonderausstellungen und nun eben auch das Ukraine Museum. 
Die Hitler-Ausstellung lockt immer noch massenhaft Besucher aus aller Welt. Angesichts momentaner Wahlergebnisse wünscht man dieser lohnenswerten, sehr eindrücklichen und ausführlichen Ausstellung auch viele Besucher aus Deutschland. In der Ausstellung „How could it happen“ bzw. „Hitler – wie konnte es geschehen“ geht es um die Geschichte des Nationalsozialismus und der Frage, wie es in einem zivilisierten Staat zur Diktatur kommen konnte. Wer der Ansicht ist, dies könne heute nicht mehr geschehen, sollte die Ausstellung anschauen oder die Hassmails lesen, die die Macher der Ausstellung bekommen haben und immer noch regelmäßig bekommen. Ein Blick auf die tagesaktuellen Nachrichten genügt allerdings auch.
Zum ersten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine hatten die Ausstellungsmacher Wieland Giebel und Enno Lenze einen zerstörten russischer Panzer vor der Botschaft Russlands in Berlin aufgestellt worden. Das Panzerwrack vom Typ T-72 diente vor der Botschaft als Mahnmal gegen den Krieg. Ausgerichtet war das Wrack quer auf dem Mittelstreifen des Prachtboulevards „Unter den Linden“, die Kanone zeigte auf die Botschaft. Eine gelungene Aktion, denn laut Wieland Giebel saßen da die neuen Kriegsverbrecher, deren Regime wie einst Hitlers Regime untergehen wird.
Das nunmehrige Ukraine Museum, für das Teile der ebenfalls sehenswerten Ausstellung „Deutschland 1945 bis heute“ weichen mussten, thematisiert den russischen Überfall auf die Ukraine und den Überlebenswillen der Ukrainer, mit der schwierigen Entscheidung zwischen Gehen und Bleiben. Außerdem zeigt sie das Russisches Waffenarsenal mit denen Putin die unabhängige Ukraine auslöschen will. Man versucht durch die Ausstellung das dortige Kriegsverbrechen anschaulich zu machen und bezieht eindeutig Stellung. Auf Wandtafeln erklärt wird zudem den Verlauf und die Begleitumstände des brutalen Angriffskrieges. Gezeigt werden Waffen und Ausrüstung, die Russlands Soldaten in der Ukraine benutzt haben. Manches ist komplett erhalten, von anderem sind nur Trümmerstücke übrig.  Man will zeigen mit welcher Brutalität Russlands Armee gegen die ukrainische Zivilbevölkerung vorgeht und dabei systematisch Kriegsverbrechen begangen hat. Die Museumsmacher verstehen manche Exponate auch als sichtbare Belege gegen den Mythos der Unbesiegbarkeit der russischen Armee. Dies und die angebliche Kriegsmüdigkeit der Ukrainer, seien laut Giebel lediglich Projektionen des Wunsches vieler Deutscher, sich nicht mehr mit Putins Invasion und der Zäsur des 24. Februar 2022 beschäftigen zu müssen.
All das wird im neuen Buch beschrieben, wobei der Mittelpunkt des Buches die vielen Interviews sind. Die Museums- und Buchmacher wollen den Ukrainern eine Stimme geben, mit der Hoffnung, dass es die Stimmen noch lange gibt. Ukrainerinnen und Ukrainer erzählen, wie sie den Krieg erlebt haben, wie es ihnen heute geht und wie sie die Zukunft ihres Landes sehen.
Beeindruckend schon das erste Interview mit Hanna Maljar, die sehr eindrücklich über die Verteidigung von Kyiw spricht, die sie selbst miterlebte und monatelang in einem Bunker leben musste, von wo man den sehr beängstigenden Vormarsch der Russen auf Kyiw im Livestream verfolgen konnte. Der Versuch der Russen Kyiw einzunehmen scheiterte bekanntlich kläglich am Widerstand von Ukrainerinnen und Ukrainern.
Ein Mann erzählt von seinem Leben im Widerstand, schon seit Sowjetzeiten. Ein anderer von der Suche nach Kriegstoten. Ein weiterer junger Mann berichtet davon wie er vom Studenten zum Feuerwehrchef direkt an der Front wurde. Mehrere Frauen berichten über ihre persönliche Verwandlung durch den Krieg, von traumatischen Verlusten und von der Schwierigkeit in den Alltag zurückzukehren, besonders wenn Kinder im Spiel sind.
Weiterhin berichten Zivilisten, die das Grauen in Irpin und Bucha hautnah erlebt haben. Mit dem russischen Überfall wurden sie Gefangene, mussten die Toten unter Beschuss irgendwie begraben. Eine Schülerin, zu Beginn der Krieges noch ein Kind, berichtet über ihre Kriegserfahrungen. Überhaupt sind die Schilderungen von Kindern sehr eindrucksvoll. Es sind Geschichten über Angst, Flucht und Rückkehr. Viele sind in Berlin gestrandet und erzählen von ihren Erlebnissen. Zum Schluss noch die Geschichte einer Familie. Ein Acht- und ein Elfjähriger sprechen über den Krieg, die Flucht, die Trennung vom Vater und der schwierigen Anpassung an eine fremde Sprache in einem fremden Land. Eins eint die meisten Interviews: kaum einer konnte sich vorstellen, dass Russland einen derartigen Krieg beginnen könne. Die Mutter des Elfjährigen wollte ihren Sohn, trotz naher Explosionsgeräusche, sogar noch in die Schule schicken.
Die Geschichten im Museum und im Buch spiegeln nicht nur den Schrecken des gegenwärtigen Krieges wider, sondern auch die Hoffnung und den Zusammenhalt der ukrainischen Gesellschaft. Jede Stimme, die gehört wird, trägt dazu bei, die Widerstandskraft der Ukrainer zu zeigen und das Bewusstsein für die menschlichen Kosten von Krieg nahe zu bringen. Der gesamte Berlin Story Bunker ist ein Appell an alle, dass man die Lehren der Vergangenheit nicht vergessen darf. Sie sollen als Lektionen für die Gegenwart und die Zukunft dienen. Leider stoßen sie in Russland momentan auf sehr taube Ohren.
 
 
Ernst Reuß
 
 
Der Bunker ist in der Schöneberger Straße 23 A und täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. 
Dieses Buch erscheint auf  Deutsch, Ukrainisch und Englisch. Es hat 574 Seiten und ist für 10  € im Handel, im online Handel und im Berlin Story Bunker erhältlich.
Alle Interviews sind auf https://www.berlinstory-news.de/videos zu sehen.
Die Rede von Roman Schwarzmann auf der Webseite des Deutschen Bundestages: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw05-gedenkstunde-rede-schwarzmann-1042128
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Gottschalk

4/12/2025

 
Joachim Gottschalk, 1904 in der Niederlausitz geboren und in Cottbus aufgewachsen, wurde bereits in der Schule von der Schauspielerei angefixt, war dann von 1922 bis 1926 vier Jahre Seemann, bevor er seinen Berufswunsch am Theater wahr machte und dort seine Kollegin und spätere Frau Meta Wolff kennenlernte.
Sie heiraten 1930 und ihr Sohn Michael wurde geboren. Meta kümmert sich notgedrungen um die Familie und hört mit der Schauspielerei auf. Als Jüdin bekam sie keine Anstellung mehr. Berufsverbot.
Dass Meta evangelisch getauft ist interessierte die Rassisten natürlich nicht.
Selbst Gottschalks Mutter verurteilt die „Rassenmischung“ und kam nicht zur Hochzeit. Sie schrieb: „Ich komme aus strenggläubiger christlicher Familie, meines Mannes Familie hat ebenfalls Jahrhunderte hindurch ohne Rassenmischung gelebt.“
Joachim machte trotzdem in Frankfurt am Main Karriere und wurde viel umjubelter Star. Doch seinen Vertrag bekam Gottschalk 1934 nur mit einer Sondergenehmigung, weil er als „jüdisch versippt“ galt. Die Sondergenehmigung konnte jederzeit entzogen werden und so geschah es auch. Er fiel wegen seiner „jüdischen Sippschaft“ 1937 nach einer Nazikampagne in Ungnade und flüchtete mit seiner Frau in das noch etwas liberalere Berlin.
In Berlin stieß Gottschalk zum Ensemble der Volksbühne und begann eine Kinolaufbahn. Zwölf Millionen Kinobesucher sahen „Das Mädchen von Fanö“. Gottschalk wird ein Kinostar. Sieben Filme drehte er von 1938 bis 1941. Allesamt in Hauptrollen.
Alles schien gut zu sein. 1939 wurde Gottschalk in die Reichskulturkammer aufgenommen, kam aber auch auf eine Liste von Schauspielern, die kaltgestellt werden sollten. Man drangsalierte ihn und forderte ihn auf, sich scheiden zu lassen. Andere Schauspieler wie Heinz Rühmann und Hans Albers taten das.
Gottschalk jedoch nicht. Sich scheiden zu lassen und seine Frau in die Schweiz zu schicken, lehnte er ab. Er glaubte Hitler würde auch die Schweiz überfallen.
Als Gottschalk seine Frau zu einer Premierenfeier mitbringt erscheint überraschend auch Joseph Goebbels und sitzt ausgerechnet neben Meta am Tisch. Für Goebbels war es ein Affront, als er erfuhr, einer Jüdin die Hand geküsst zu haben. Einen Monat danach ist Gottschalks „Verwendung im deutschen Film nicht mehr zulässig“.
Gottschalk soll gedroht worden sein, Frau und Sohn würden nach Theresienstadt deportiert werden, er selbst zum Einsatz an der Ostfront eingezogen. Sir sahen keinen Ausweg mehr.
Am Abend des 5. November haben die Eltern ihrem Sohn Michael Veronal ins Abendessen gemischt. Der Achtjährige ist begeisterter Hitlerjunge, weiß nicht, dass er als „Halbjude“ gilt. Auch er sollte nun aus der HJ ausgeschlossen werden. Meta trinkt einen Tee mit Veronal. Zuvor schrieb sie: „So nehmen wir leicht und ohne Trauer Abschied von dieser Welt, die für uns keinen Raum mehr hat“. „Meta und Michael schlafen schon langsam hinüber!“, fügte Joachim Gottschalk kurz danach hinzu.
Die Nazis hatten die Gottschalks in den Tod getrieben, auch damalige und heute weitgehend vergessene Stars wie Carola Neher und Renate Müller überlebten die Nazizeit nicht.
Gustav Knuth besticht den Friedhofsverwalter, damit alle drei in ein Grab kommen, denn eigentlich ist es verboten Juden und Arier gemeinsam zu bestatten.
Der Propagandaminister wies alle Schauspielkollegen an, dem Begräbnis fern zu bleiben. Nicht alle hielten sich daran. Auch Gottschalks Bruder, ein strammer SS-Mann, kam zum Begräbnis und wurde deswegen angeblich aus der Partei ausgeschlossen.
 
 
Ernst Reuß
 
 
Rosemarie Killius, Die tödliche Freiheit des Schauspielers Joachim Gottschalk, Verlag Frank & Timme, Berlin 2025, 246 Seiten, 36 €.

Bild

Marlene

1/12/2025

 
Nicht nur die interessanten Fotos, sondern auch die Beschreibung des schillernden Lebens einer ungewöhnlichen Frau machen das im Greven Verlag erschienene Buch bemerkenswert. Reiner Burger zeigt mit dem großformatigen, schön illustrierten Bildband „Marlene Dietrich an der Front.“ eine eher unbekannte Seite des in Deutschland geborenen Hollywoodstars. Das Buch enthält zahlreiche bisher unveröffentlichte Aufnahmen aus den Archiven.
Marlene Dietrich war zu der Zeit nicht nur ein Superstar, sie war laut Burger auch polyamorös und queer, hatte wenig Allüren, bemutterte, die ihr wichtigen Menschen und war dabei eher rastlos. Dietrich hatte in der Tat viele Affären, liebte Männer und Frauen und entsprach so gar nicht dem damaligen Frauenklischee. Der Aufstieg zum Weltstar gelang ihr 1930 mit der Hauptrolle in dem Film „Der blaue Engel“. Danach ging sie nach Amerika und etablierte sich als erster deutscher Filmstar in Hollywood.
Geschildert wird im Buch eine faszinierende Frau in einer faszinierenden Lebensepisode als Truppenbetreuerin der amerikanischen Armee beim Vormarsch auf Deutschland. Mitunter fand ihr Auftritt kurz hinter der Front auf der Ladefläche eines Lkws statt.
Marlene Dietrich verabscheute die Nazis und machte daraus auch keinen Hehl. Im Radio richtet sie das Wort an die deutschen Wehrmachtssoldaten: „Jungs! Opfert euch nicht! Der Krieg ist doch scheiße, Hitler ist ein Idiot.“
Auf dem Weg nach Deutschland traf sie in Paris die ebenfalls faszinierende Lee Miller, deren Leben einige Parallelen zu ihrem eigenen aufweist. Marlene Dietrichs politisches und soziales Engagement gegen die Nazis, das sie schon in den USA begonnen hatte, wurde international gewürdigt. In ihrem Heimatland galt sie dagegen als „Vaterlandsverräterin“. Für viele Nazis und Mitläufer war die Widerständigkeit und Nichtkorrumpierbarkeit einer Marlene Dietrich nur schwer zu ertragen. Joseph Goebbels hatte die Schauspielerin umworben und ihr Jahre zuvor immense Summen pro Film sowie freie Wahl von Stoff, Regisseur und Produzent angeboten. Dietrich lehnte schnöde ab. Kein Wunder, dass ihr die Nazis - und nicht nur die - „Verrat am Vaterland“ vorwarfen.
Während der Ardennen Offensive wird die Showtruppe, die direkt hinter der Front auftrat, fast gefangen genommen aber entkommt gerade noch so. Schließlich überquerte Marlene Dietrich wieder die Grenze nach Deutschland. Die Gefahr der Gefangennahme durch die Nazis war für die mutige Frau nun sehr konkret, daher sind immer zwei Leibwächter in ihrer Nähe. Sie selbst bekommt eine Pistole um sich einer Gefangennahme entziehen zu können. Als die Schauspielerin im November 1944 Aachen erreicht, die erste befreite deutsche Großstadt, toben in der Nähe heftige Kämpfe. „Todesfabrik“ nennen die G.I.s den Kriegsschauplatz in der Nordeifel. Ihren Freund Ernest Hemmingway, der ebenfalls dort war, traumatisierte die Zeit nachhaltig.
Marlene Dietrich schrieb in ihren Erinnerungen: „Man liegt auf dem Boden in seinem Schlafsack, die Decke bis zum Kinn gezogen, und diese Biester rasen einem übers Gesicht mit ihren kalten Pfoten. Sie erschrecken einen zu Tode. Da man außerdem durch die Bomben in Angst und Schrecken versetzt wird, kann man sich fragen was man bevorzugen soll: V1, V2 - oder die Ratten.“
Am 29. November 1944 steht sie auf der Bühne der Schauburg im gerade erst befreiten und schwer umkämpfte Stolberg bei Aachen und begeistert dort trotz der Gefahr amerikanische Soldaten. Dietrich, die aus Protest gegen das NS-Regime ihre deutsche Staatsbürgerschaft abgelegt und inzwischen die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, zeigte auch damit ihre unverbrüchliche Haltung. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs hatte Marlene Dietrich mehr als 500 Auftritte als Entertainerin der alliierten Streitkräfte absolviert. Sie meinte später es wäre „das einzig Wichtige, was ich je getan habe“. Ohne ihre leidenschaftliche Liebesgeschichte mit dem berühmten französischen Schauspieler Jean Gabin wäre Marlene Dietrich möglicherweise nie Truppenbetreuerin geworden. Auch über diese Beziehung berichtet Burger. Nachdem sich Gabin Anfang 1944 zur Front meldete, entschloss sie sich, im Rahmen der Truppenbetreuung als Sängerin für die GIs möglichst nahe der Front aufzutreten.
Das Kriegsende erlebte Marlene Dietrich mit den amerikanischen Truppen im süddeutschen Raum und im tschechischen Pilsen. Nach einem Oberschenkelhalsbruch 1975 zog sie sich aus dem Showgeschäft zurück und lebte bis zu ihrem Tod zurückgezogen in ihrer Pariser Wohnung. Niemand soll ihren altersmäßigen Verfall mitbekommen. Sie wird dort über 90 Jahre alt.
Ein schönes Geschenk für alle Geschichts- und Filminteressierte. Weihnachten steht vor der Tür.
 
 
Ernst Reuß
 
 
Reiner Burger, Marlene Dietrich an der Front. Greven Verlag, Köln 2025. 160 Seiten, 38 €.

    Autor

    ​Ernst Reuß, geboren 1962 in Franken. Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und Wien. Promotion an der Humboldt - Universität zu Berlin. Danach als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin und im Bundestag beschäftigt.
    ​Lebt als Autor in Berlin.

    Publikationsauswahl:
    Berliner Justizgeschichte / Millionäre fahren nicht auf Fahrrädern / Gefangen! Zwei Großväter im Zweiten Weltkrieg / Mord? Totschlag? Oder was? / Sirius, Katzenkönig und Co. / Mord und Totschlag in Berlin / Endzeit und Neubeginn.


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